Kommunalwahl am 14. Mai 2023, Deine 7 Kreuze entscheiden

Unser Selbstverständnis oder: Warum engagieren wir uns eigentlich in der Kommunalpolitik?

Zweifellos: Wir alle leben gut hier in Wenningstedt-Braderup. Das Inseldorf ist unser Zuhause. Es ist lebendig und vielseitig, mit noch immer gesunden, intakten Strukturen umgeben von schönster, kraftvoller Natur. 
 Der Ort besitzt eine vitale Schulgemeinschaft, einen Kindergarten, eine außergewöhnliche Kirchengemeinde, einen Bio-Gemüsebauern, zahlreiche Geschäfte, Gastronomie und medizinische Versorgung. 
Es existiert noch immer dörfliche Nähe mit entsprechenden Festen und Ritualen, eine Feuerwehr, ein Sport- und Kleingartenverein, wie aber auch eine moderne touristische Infrastruktur und viele weitere Qualitäten.
 Wenningstedt-Braderup ist geografisch das Herz der Insel und exzellent angebunden. Als liebens- und lebenswert, modern und lebendig wird unsere Gemeinde auch von außen wahrgenommen.  
Insular und darüber hinaus.

Und natürlich: Das Dorf zwischen Watt und Wellenschlag ist nicht perfekt, der strukturelle Wandel ist auch bei uns unübersehbar und in der Gesamtentwicklung spürbar. Viele Häuser sind im Winter ohne Licht. Bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware. 
Die „Aktiven Bürger“ sehen es als ihre größte Aufgabe, dass Wenningstedt-Braderup seine Seele wahrt und seinen Menschen  ein gutes Leben ermöglicht. Jetzt und für die Zukunft.

Den Lebensraum Wenningstedt-Braderup zu schützen und entlang der Bedürfnisse von Menschen und Natur weiterzuentwickeln, die Interessen auszubalancieren, die Qualitäten zu wahren, weitsichtig zu denken, vor allem aber zukunftsweisend Projekte  umzusetzen, ist uns der wichtigste Impuls für unser ehrenamtliches Engagement der nächsten fünf Jahre. 
Dass unser Ausgangspunkt gut ist, ist der Verdienst der Politik der Aktiven Bürger der letzten 15 Jahre. In einem gesunden Maß aus Innovation und Kontinuität wollen wir selbstbestimmt dafür sorgen, dass Wenningstedt-Braderup jetzt und in der Zukunft noch lebens- und liebenswerter wird.

Wir wollen gemeinsam für ein gutes Leben der Menschen in unserem Dorf sorgen. Wir machen dabei keinen Unterschied zwischen Einheimischen, Zweitheimischen und Gästen. Wir möchten, dass alle, die sich in Wenningstedt-Braderup beheimatet fühlen, Teil der Dorf-Gemeinschaft sein können. 
Ein attraktiver Ort und Lebensraum ist immer einer, den alle Menschen auch als solchen wahrnehmen und empfinden. Um als soziale Gemeinschaft die Aufgaben für unseren Ort erfüllen zu können, bedarf es einer Gemeinschaft, die ausreichend groß ist. Deshalb wird sich unser Handeln stets danach ausrichten, ein attraktiver, vielfältiger Ort zu sein – an dem Menschen gerne leben und sich darum auch gerne engagieren.








Ökologie, Ökonomie, Soziales


All unser Handeln basiert zukünftig auf einem Dreiklang aus Ökologie, Ökonomie und Sozialem. Der Ausgewogenheit dieser drei Aspekte fühlen wir uns als Fundament aller Entscheidungen verpflichtet. 
Beispiel: Wenn wir eine Osterwiese II planen und umsetzen, dann in stringent nachhaltiger Bauweise, mit Gemeinschaftsgärten und Begegnungsorten, konzipiert für Bürger mit normalen Budgets, für die Bedürfnisse von Kindern und Großen, barrierefrei, für Leben in Gemeinschaft.
 Geprüft wird zeitgleich auch, auf welche Weise Dauerwohnraum im Dorf geschaffen werden kann, ohne neue Flächen zu versiegeln.
 Jedes Projekt berücksichtigt ökologische, ökonomische und soziale Aspekte zu gleichen Teilen.

Wie leben wir das Verhältnis zwischen Ökologie und Ökonomie?

Viele Jahrzehnte lang regierte in unserem gesamten Kulturraum ein ökonomisch dominiertes Wertesystem. Die Menge an materialen Gütern wird oft noch heute als Ausdruck von Erfolg und Lebensglück missverstanden. Unter den Konsequenzen dieses Handelns leidet die Welt, ist die Zukunft der Menschheit in Frage gestellt. Dieser Fakt lässt sich auch auf kommunaler Ebenen nicht ignorieren: Entsprechend wollen wir unser Denken und Handeln in unserem Einflussbereich verändern - für gutes und enkeltaugliches Leben.

Der Strukturwandel ist in anderen Inselorten oft noch extremer als in Wenningstedt-Braderup, ist aber auch hier deutlich spürbar. Das zeigt sich auch in Umfragen, in denen nur noch knapp mehr als ein Viertel im Tourismus einen individuellen Nutzen wahrnehmen. Touristische Qualitäten sollen deshalb für jeden erlebbar sein.
 Der Tourismus ist und bleibt essentiell für unseren Lebensraum, unsere Gemeinde und unsere Insel. 
Steuern wollen wir Wirtschaft und Tourismus so, dass diese sowohl direkt als auch durch die erwirtschafteten finanziellen Mittel zum Gemeinwohl beitragen. Somit wirken wir in Richtung eines „Gemeinwohl-Tourismus“ und einer Gemeinwohl-Ökonomie. Steuern und Abgaben erheben wir so, dass alle ihren Beitrag zum Gemeinwohl leisten.

Unseren natürlichen Lebensraum nutzen wir so, dass er unsere Bedürfnisse deckt und zukünftigen Generationen zur Verfügung steht. 
Daher fühlen wir uns den Zielen des Pariser Abkommens, insbesondere des 1,5°-Ziels inklusive des lokalen Treibhausbudgets sowie der Klimaneutralität bis allerspätestens 2045 verpflichtet. Um dies zu erreichen, fokussieren wir uns auf Themen wie Wärme und Strom, Photovoltaik, neue Mobilität und nachhaltiges Bauen. Gleichzeitig erkennen wir die Wichtigkeit von Biodiversität für unser Überleben als Spezies an und wirken fördernd auf deren Erhalt. Wir übernehmen Verantwortung in einem ganzheitlichen Sinne, der die Natur mit all ihren anderen Formen von Leben einschließt.











Insular denken - lokal entscheiden


Vorrangiges Ziel unseres politischen Handelns in Wenningstedt-Braderup ist es, als Gemeinde eigenständig zu bleiben, solange sich die insularen Rahmenbedingungen nicht komplett verändern. 
Dabei wollen wir trotz lokaler Handlungshoheit stets insular und weitsichtig handeln, ohne Schranken und blockierende Glaubenssätze.
 Die Gemeindevertreter:innen der Aktive Bürger werden sich mit einem weitsichtigen, ganzheitlichen Ansatz in insularen und regionalen Gremien einbringen.

Wir werden auch offen sein für spannende Ideen von außen und möchten gleichzeitig auf lokaler Ebene Impulse setzen, die wiederum Modellcharakter für andere Gemeinden haben. 
Über die Ortsgrenzen hinaus wollen wir den Lebensraum Sylt und die Region Nordfriesland mit gestalten.





































Wer sind die Aktiven Bürger 2023?


Damit wir unsere Ziele erreichen können, haben wir uns als ein komplementäres Team aus Menschen mit gleicher Zielsetzung, aber mit unterschiedlichen Lebensgeschichten, Qualitäten und Expertisen aufgestellt. 
Eine Gemeinschaft von willigen Bürgerinnen und Bürgern, die weder von parteilichen Grundsatzentscheidungen noch von partikulären Interessen geleitet werden, sondern allein von dem Wunsch, für das Gemeinwohl ihr Bestes zu geben. Ehrenamtlich und selbstlos. 
Für ein gutes Leben aller. 
Wir teilen die Freude daran, demokratisch um die beste Lösung zu ringen, mutig zu entscheiden, Fähigkeiten einzubringen und Visionen Wirklichkeit werden zu lassen.

 Unser Verständnis von kommunaler Mitwirkung ist es, aktiv Verantwortung zu übernehmen für den Lebensraum Wenningstedt-Braderup und seine Zukunft.




































Der rote Faden oder: was bleibt ?

Die Aktiven Bürger 2023 sind auch 15 Jahre nach ihrer Gründung ausschließlich dem Wohl des Dorfes, und damit auch der Insel und darüber hinaus verpflichtet. 

Das Selbstverständnis, die politischen Schwerpunkte haben sich mit den Akteuren und neuen Herausforderungen verändert, nicht aber die kompromisslose Ausrichtung auf Wenningstedt-Braderup. 
Als Bürger:innen fühlen wir uns verpflichtet uns zu engagieren, nicht als Parteipolitiker:innen. Wir sind in diesem Sinne voller Anerkennung und Hochachtung für die Vielzahl der erreichten Ziele der letzten Legislaturperioden.

Eine Auswahl der Erfolge der letzten Jahre:

*Wenningstedt-Braderups Eigenständigkeit konnte gewahrt werden und erwies sich als richtig, um zielführend für das Dorf zu agieren.

*Mit dem Bauerhofkindergarten in Braderup wurde ein maßgeschneidertes Konzept für das Dorf entwickelt und mit Leben gefüllt

*Der Tourismus-Service und das Team um Hennings Sieverts machen uns handlungsfähig und setzen täglich aktiv um, was in der Gemeinde gewünscht und benötigt wird.

*Der Schulstandort Wenningstedt-Braderup wurde erhalten und entwickelte sich vortrefflich weiter.

*Es wurde zukunftsweisender, bezahlbar Wohnraum für 55 Familien erbaut

*Weitere Wohnbauprojekte für Angestellte, für Senioren und Familien sind auf dem Weg

*Der Neubau der Feuerwehr wurde vorbereitet 

*Es gab Raum für Visionen und Reflexion

Das Team der Aktiven Bürger ist im Frühjahr 2023 eine gesunde Mischung aus neuen und bewährten Kräften, aus unterschiedlichen Generationen, menschlichen und fachlichen Qualitäten. Alle eint die Freude daran, Verantwortung zu übernehmen und ihr Dorf in eine gute Zukunft zu führen.


















Was uns wichtig ist: Mitwirkung und demokratische Teilhabe 



Unsere Gemeinde gestalten wir in gemeinsamem Wirken und Verantwortung aller Mitbewohner. Deshalb beziehen wir das Kollektiv aller Bewohner stets mit ein, um die vielfältigen Bedürfnisse bestmöglich wahrzunehmen.
 Aber auch, um die Umsetzung der Gestaltung auf viele starke Schultern zu verteilen. Denn die Verantwortung für das gute Leben tragen wir alle als Gemeinschaft! 
Damit erleben wir gemeinsam Selbstwirksamkeit und das Gefühl von Handlungsfähigkeit aller, wir (er)leben Solidarität und Vertrauen, wir koordinieren unsere Ziele und finden als Kollektiv gemeinsame Lösungen, die wir gemeinsam umsetzen.
 Alle Instrumente der direkten demokratischen Mitwirkung (z.B. Einwohnerversammlungen, Bürgerbudget, Jugendrat, Seniorenbeirat etc.) werden wir weiter und mehr kultivieren und somit die politische Teilhabe aller fördern.
 Für eine lebendige Streit-, Entscheidungs-, und Gestaltungskultur, die Identifikation und ein starkes Beheimatungsgefühl aller fördert.
































Was anders wird: Das Miteinander in der Politik oder: der gute Ton

Wertschätzend miteinander umzugehen - klar in der Sache, kontrovers in der Diskussion, ringend um die beste Lösung, aber voller Respekt - das wird mit den „Aktiven Bürgern“ der Spirit in der Kommunalpolitik der nächsten Legislaturperiode. Dafür steht jeder von uns. 
 

Verantwortung zu übernehmen und zu gestalten, soll freudvoll sein, ein Ausdruck gelebter Gemeinschaft. Ob ich als interessierte*r Bürger*in an einer Sitzung oder Einwohnerversammlung teilnehme, ob ich als Bürgerliches Mitglied in einem Ausschuss oder als Gemeindevertreter im Ortsparlament Verantwortung übernehme - immer steht das Ringen um die beste Lösung im Mittelpunkt und nicht das Individuelle Interesse einzelner Akteurinnen und Akteure.
 Ein gutes Miteinander im Dorf - dafür stehen wir. 
In der Politik wie bei jeder spontanen Begegnung. 
Wenningstedt-Braderup möchte ein Ort sein, in dem die Qualitäten eines Dorfes - Hilfsbereitschaft, Nähe, Freundlichkeit - essentieller Teil des Alltags sind und sich dieser Spirit auch in der Kommunalpolitik gelebt wird.
 Wir schätzen und fördern Vielfältigkeit, gelebten Diskurs in unserer Gemeinschaft und Gesellschaft. Somit wertschätzen wir auch vielfältige Meinungen, indem wir uns stets konstruktiv und lösungsorientiert ausrichten.

 Meinungsfreiheit endet stets dort, wo andere Menschen abgewertet werden. Denn Abwertung sorgt für Negativität, bindet Kraft und Energie, zerstört Motivation und gehört nicht in die Wenningstedt-Braderuper Kommunalpolitik. Denn ein wertschätzender und freundlicher Umgang soll zukünftig eine der Qualitäten sein, die man unserem Dorf zuschreibt. In den Gremien und Sitzungen wie überall in Wenningstedt-Braderup.


GEMEINSAM.NACHHALTIG.GESTALTEN.





















Butter bei die Fische!
Welche Aufgaben liegen in den kommenden Jahren an ?

Nachhaltig Bauen und Wohnen 

  • kommunale Bauten immer als nachhaltige, möglichst energieautarke Gebäude, somit als Leuchtturmprojekte realisieren
  • Regeln für privates Bauen auf Nachhaltigkeit im Bau, Klimaneutralität im Betrieb sowie Attraktivität für Dauerwohnen & touristische Nutzung ausrichten
  • „Ein Licht in jedem Haus“ = juristische und wirtschaftliche Prüfung aller Möglichkeiten und Folgen, Dauerwohnraum in Neubau und Bestandsbauten zu schaffen
  • „Osterwiese II“ als nachhaltiges, energieautarkes Wohnprojekt planen und als solches mit der BImA realisieren
  • „Mitarbeiterwohnen Osetal“ als nachhaltiges, energieautarkes Wohnprojekt zusammen mit lokalen Unternehmen umsetzen
  • „Seniorenwohnen und Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ)“ als nachhaltiges, energieautarkes Wohnprojekt realisieren
  • neues Feuerwehrgebäude bauen
  • Daseinsvorsorge sichern mit vorrangigem Zugriff auf Wohnraum
  • Gemeinschaftsräume schaffen








Von der Destination zum Lebensraum“ 

 Gemeinwohl-Ökonomie und Gemeinwohl-Tourismus fördern 


Tourismus so steuern, dass er wahrnehmbar das Einzel- und Gemeinwohl fördert 

  • den Eigenbetrieb TSWB als Service-Gesellschaft aufstellen in dem deren Leistungen direkt und über wirtschaftliche Erträge das Gemeinwohl fördern
  • „Übernachtungssteuer“ einführen – somit touristische Einnahmen zunächst dem politischen Haushalt zuführen; Kurkarten und -kontrollen abschaffen
  • Kursaal³ programmatisch neu ausrichten – nach außen öffnen, stärker für die lokale Gemeinschaft und deren Ziele/Wünsche
  • Feste & Feiern als Gemeinschaft planen und feiern (z.B. Dorfteichfest, Weihnachtsmarkt, Biike, Petritanz, etc.)







Mobilität – attraktiv, klimaneutral gestalten, um alle Mobilitäts-Bedürfnisse nachhaltig und zukunftsgerecht zu decken:



Radwegekonzept mit dem Kreis abstimmen

  • sichere Radverkehrsroute durch Braderup beim Kreis forcieren
  • beschlossene Pläne der östlichen Fahrrad-Route für den Osterweg realisieren
  • westliche Fahrrad-Route über Dünenstraße usw. planen
  • Alternativen zum motorisierten Individualverkehr (MIV) fördern
  • ÖPNV leichter zugänglich machen
  • Carsharing anbieten
  • „Parkräume zu Lebensräumen“ umgestalten
  • Verkehrs- und Verkehrswegeplanung für den gesamten Ort erstellen



Ökologische Umwelt sowie Kultur erhalten, pflegen, fördern, leben:



  • Paris-Abkommen ratifizieren – somit lokales Treibhausgasbudget einhalten und Klimaneutralität bis 2038 erreichen (dazu Fokus auf die großen Themen: Wärme & Strom, Photovoltaik, Mobilität)
  • Energiekompetenz in „Energieagentur“ aufbauen (Wärme-Kälte-Planung, Quartierskonzepte, Sanierungsmanagement, kommunale Liegenschaften bis 2035 klimaneutral gestalten, Service & Knowhow-Transfer für private Eigentümer)
  • Biodiversität fördern
  • Naturerleben fördern
  • Geschichte & lokale Kultur entdecken, erhalten, pflegen, leben, fördern



Gemeinschaft, Demokratie, Gesellschaft leben:

  • Kinder- & Jugendangebote ausbauen
  • „Orte zum Sein“, Plätze im Ort, schaffen
  • kreative Orte schaffen // z.B. Kapellenplatz neu beleben
  • Spiel- & Sportangebote ausbauen
  • Gemeindeschwester anstellen
  • Ehrenamt fördern
  • Partizipation, Kooperation & Co-Kreation fördern und leben
  • Vertrauen & Verantwortung übergeben
  • Bürgerbudget mit Ideenwettbewerb verabschieden
  • Gemeinschaftsräume schaffen
  • Gemeinschaftsgärten organisieren
  • Selbstbestimmung der Gemeinschaft fördern


Zukunftsgerechte Schule & Kindergarten 

  • Kulturwandel Lernen („Schule für das 21. Jahrhundert“)
  • Schulgebäude sanieren, ausbauen („Der Raum als 3. Pädagoge“)
  • Nachhaltigkeit & Demokratie von klein auf üben ( Schülerparlamente)
  • Digitalität & digitale Ausstattung
  • Ort des Lernens für die ganze Gemeinschaft
  • Wohnraum für Lehrer & Erzieher er-/sicherstellen

Wenn Du diesen Weg gemeinsam mit uns gehen möchtest, gib den Aktiven Bürgern am 14. Mai Deine 7 Stimmen!

Listenplatz 1 und unser Bürgermeisterkandidat:Kai Müller 
Dipl. Kaufmann, Dipl. Sportlehrer, MBA, systemischer Berater

Listenplatz 2 
Detlef Görke 
Finanzberater

Listenplatz 3
 Heike Müller-Jörgensen
Tierärztin, Steuerfachangestellte

Listenplatz 4 
Steffen Hansen
Restaurantleiter 

Listenplatz 5 
Björn Manthey
Lehrer 

Listenplatz 6 
Finn-Lasse Bunn
Erzieher 

Listenplatz 7 
Martin Jessen
Dipl. Bankbetriebswirt, Bäcker

Detlef Görke: 
Ich setze mich für ein lebenswertes Wenningstedt-Braderup für alle Generationen ein. Entlastung der Familien und Alleinerziehenden durch Streichung der Kindergartenbeiträge. Die Norddörferschule zukunftsfähig halten. Bezahlbaren Wohnraum auch für unsere Senioren schaffen.

Heike Müller-Jörgensen: Ich setzte mich für unser Dorfleben ein. Ein gutes Miteinander durch Schaffung gemeinsamer Plätze, Unterstützung der Vereine und der Menschen, die hier leben. Artenvielfalt durch ökologischer Nutzung sämtlicher freier Flächen.

Steffen Hansen
Mir ist es wichtig, aktiv an der Gestaltung der Zukunft unseres Dorfes teilzunehmen, dass unsere Gemeinde auch in Zukunft für Insulaner attraktiv bleibt und Platz für junge Familien schafft.Schaffung von Projekten und Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche, klimafreundliche Mobilität, Digitalisierung unserer Gemeinde für Effizienz und Transparenz.

Björn Manthey:
Mir liegen soziale Themen sehr am Herzen, besonders die Norddörferschule wird in den nächsten Jahren in den Fokus rücken müssen. 
Aber nicht nur die Jungend, alle Dorfbewohner brauchen Plätze, an denen man zusammenkommen kann, damit ein Dorfleben wieder möglich werden kann. Dafür setze ich mich ein !

Finn-Lasse Bunn: Wenningstedt ist mein Zuhause und ich möchte, dass es das für mich bleiben und für andere werden kann. Ich wünsche mir ein Miteinander von Jung und Alt und ein Dorf mit viel Leben, ohne den dörflichen Charakter zu verlieren. Das Miteinander  liegt mir genauso am Herzen, wie das Dorf in seinem ursprünglichen Charakter zu erhalten. Mein großer Wunsch ist es, dass Wenningstedt den hier lebenden Menschen eine gute Perspektive bietet um auch weiter hier leben zu können.